Die Personalisierung des Mediathekenprogramms von fernsehsuche.de war eines der meistnachgefragtesten Features von Nutzern der Seite, das aktuelle Update trägt diesem Rechnung. Nutzer können sich jetzt auf der Seite registrieren und haben dann die Möglichkeit, durch die Auswahl ihrer Lieblingssendungen ihre eigene Programmübersicht zusammenzustellen. Auf der Startseite werden ihnen dann nur noch die neuen Folgen der Sendungen angezeigt, die sie auch wirklich interessieren. Außerdem können sich Nutzer einzelne Folgen und Beiträge von Sendungen merken, beispielsweise um sich diese dann später anzuschauen. Für beide Funktionen stehen sämtliche Filtermöglichkeiten von fernsehsuche.de zur Verfügung. So kann sich ein Nutzer z.B. seine Lieblingssendungen von RTL oder die gemerkten Videos mit einer bestimmten Länge anzeigen lassen.
Weitere Informationen zur Personalisierung gibt es auf der entsprechenden Einführungsseite auf fernsehsuche.de.
Der Nachrichtensender n-tv hat eine eigene Mediathek für seine Dokumentationen und Magazinsendungen online gestellt. Diese nennt sich n-tv now und arbeitet mit dem bewährten Mediatheken-Technik-Grundgerüst der RTL Gruppe, das auch bei RTL NOW, VOX NOW, RTL 2 NOW, SUPER RTL NOW sowie RTL NITRO NOW zum Einsatz kommt (sorry, ich weiß, Blogposts sollten nicht wie Werbetexte klingen, aber ich finde die Mediatheken wirklich sehr gelungen :-)).
Das folgende Interview ist gerade zu fernsehsuche.de auf dem Gründerportal meinstartup.com erschienen (das generell sehr nett gemacht ist).
In den letzten Tagen integriert: über fernsehsuche.de lassen sich jetzt auch die Sendungen aus der ARTE+7-Mediathek auffinden, darunter z.B. die Nachrichtensendung Arte Journal, das Europamagazin Yourope und verschiedene Doku-Reihen.
Der Sender findet sich in der Rubrik “Hauptsender I”.
Habe beschlossen, Blog-Artikel auch weiterhin mit süßen Tierfotos zu dekorieren (sofern es irgendwie passt :-)). Ist das letzte Mal super angekommen! In Zeiten eines am Horizont lauernden Leistungsschutzrechtes sollte man ja auch jede Gelegenheit nutzen, um auf freie Creative Commons-Inhalte zu verweisen, diese süße Eule stammt z.B. vom Flickr-Nutzer arne.list, der das Bild dankenswerter Weise unter eine CC-BY-SA Lizenz gestellt hat, die es mir dank Veränderungserlaubnis sogar gestattet eine Eulenkachelcollage anzufertigen! Auf Eulen bin ich gekommen, weil ich mir gestern abend noch einmal Sascha Lobos herrlichen re:publica Vortrag auf YouTube angeschaut habe, der Eulen und Igel zu den neuen Netz-Trendtieren ausgerufen hat (bzw. ggf. auch nur mit seinem sensiblen Gespür diesen Trend zumindest erkannt hat).
@fernsehsuche_de
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